26. Verordnung zum Bundesimmissionsschutzgesetz

Trafostationen sind anzeigepflichtige Niederfrequenzanlagen im Sinne der 26. Verordnung
zum Bundesimmissionsschutzgesetz, im Folgenden kurz 26. Bimschv. genannt.

Sie planen oder betreiben Trafostationen? Dann ist die 26. Bimschv. ein Thema für Sie.
Je eher in der Planungsphase die Anforderungen des Gesetzgebers berücksichtigt werden,
desto kostengünstiger ist die Lösung. Wir können einiges für Sie tun:

- kompetente Beratung in der Planungsphase

- EMV(U)-gerechte Ausführung Ihrer Trafostation

- Nachweis der Einhaltung der gesetzlichen Grenzwerte der Feldbelastung

- Unterstützung bei der Anmeldung Ihrer Trafostation beim Gewerbeaufsichtsamt

Die von der Station ausgehende Magnetfeldbelastung muss in bestimmten Fällen
ermittelt werden. Dies kann durch Messung oder durch Berechnung erfolgen.
EET gibt aus verschiedenen Gründen einer Berechnung den Vorzug. Dazu verwenden wir ein
professionelles Feldberechnungsprogramm. Dabei werden die stromführenden Komponenten
der Trafostation durch strombehaftete Teilleiter simuliert. Die Ergebnisse der
numerischen 3D-Feldberechnung nach Biot-Savart werden grafisch dargestellt. Die gängige
Isolinien-Darstellung gibt schnell Aufschluss über die auftretenden Feldstärken und
ermöglicht so schon in der Planungsphase eine Optimierung.

Nachfolgend ein kleines Beispiel:

Maßstäblicher
Stationsgrundriss
3D-Nachbildung der strom-
führenden Komponenten
Berechnungsergebnis in der
Isolinien-Darstellung
Stationsgrundriß. Zum Vergrößern bitte anklicken. 3D-Nachbildung. Zum Vergrößern bitte anklicken. Isolinien-Darstellung. Zum Vergrößern bitte anklicken.

Die Isolinien-Darstellung zeigt, dass der zulässige Grenzwert von 100 Mikrotesla
für die magnetische Flußdichte außerhalb der Trafostation nicht Überschritten wird.